Auswege aus den sommerlichen Figurfallen!

Schade um die schöne Fitness. Da hat man sich wochenlang die beste Strandfigur seines Lebens antrainiert, und dann kommt der Sommer mit seinen Biergärten und Grillfesten, Beach-Partys und all den leckeren neuen Eissorten. Verdammte Figurfallen! Kann ich denn nie wieder genießen – Nur weil ich fit und gesund bleiben will? Keine Panik!

Wer fit ist und mit Verstand genießt, muss nicht verzichten. Allerdings: auch Genießen ohne Reue will gelernt sein.

Eiskalt schlecken

So schmeckt der Sommer: Eis am Stil, im Becher oder Pokal. Wer denkt schon daran, dass so eine Portion viel Zucker und noch mehr Fett enthält und mit mal eben 500 Kilokalorien zu B(a)uche schlägt. Das ist eine vollständige Mahlzeit.

Die Fitness-Alternative: Statt Milch- , Fruchteis schlecken, statt Sahne, Topping, Soße und Waffel lieber mit Früchten verlängern und mit Ahornsirup statt Zucker süßen.

Durst löschen statt Zuckerwasser bechern

Die so genannten Erfrischungsgetränke sind das reinste Zuckerwasser und wahre Kalorienbomben.

Und selbst wo Diät drauf steht, ist längst nicht Diät drin.

Die Fitness-Alternative: Natursäfte im Verhältnis zwei zu eins mit Wasser zu Schorle verarbeiten oder Mineralwasser mit etwas Limettensaft, frischer Minze und etwas Honig zur Schorle mixen.

Vom Grillgut zum Hüftgold

Die Leidenschaft Fleisch über offenem Feuer zu braten haben uns ja noch unsere Steinzeit-Vorfahren vererbt, allerdings mussten die ihr Grillgut in oft tagelangen Jagen dann erst erlegen.

In Supermarkt-Zeiten verleiben die Nachfahren sich die Kalorien ein, ohne dafür vorher Energie verbraucht zu haben.

Die Fitness-Alternative: Frischer Salat zur Beilage Fleisch schmeckt, sättigt und enthält mehr Vitalstoffe und weniger Fett. Schon bei der Fleischsorte zeigt sich die Grill-Intelligenz. Zwischen magerem Geflügel und fettem Schweinebauch liegen oft ein paar hundert Kalorien und viel Gramm an schieres Fett. Leckere Dips auf Quark- oder Joghurt-Basis würden mehr Eindruck machen als Ketchup und Speckwülste.

Und statt Bier vom Fass mit 215 Kilokalorien pro Glas ist die Weinschorle genauso lecker, aber nur 70 Kalorien trächtig.

Cocktail schlürfen statt Abendessen

Ihre Namen klingen nach Sommer – Sun-Rise, Sun-Downer oder Sex on The Beach – aber ihre Wirkung lässt den Fitnessbody frösteln. 200 bis 500 Kilokalorien pro Drink – da bleibt nur das Dinner-Cancelling als Ausweg.

Die Mischung aus Alkohol und Zucker macht das Training von Wochen in wenigen Schlucken zunichte.

Die Fitness-Alternative: Wenn schon Absacker, dann lieber einen Longdrink ohne Sirup und Sahne oder gleich die alkoholfreie Variante.

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Erstellt von Jan Schulze-Siebert
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